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	Kommentare zu: Der Dress Code – ein Relikt der Old Economy?	</title>
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	<description>inspiring to empower • • •</description>
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		Von: Lukas		</title>
		<link>https://stephangrabmeier.de/der-dress-code-ein-relikt-der-old-economy/#comment-83</link>

		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 15:11:19 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich hätte  nicht gedacht, dass so viele Großkonzerne einen lockeren Dress Code fördern und finde die Entwicklung durchaus positiv. Gut gefällt  mir dabei die Ansicht des Bosch-Chefs, dass ein antiquierter  Dress Code und zu viele Regeln den Innovationsprozess behindern. Ich glaube auch, dass ein lockerer Dress Code viel eher auch zu einem lockeren Umgangston und einem verbesserten Gedankenaustausch führen können und sehe keinen Grund, warum Schlips oder Krawatte Indizien für  Kompetenz sein sollten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hätte  nicht gedacht, dass so viele Großkonzerne einen lockeren Dress Code fördern und finde die Entwicklung durchaus positiv. Gut gefällt  mir dabei die Ansicht des Bosch-Chefs, dass ein antiquierter  Dress Code und zu viele Regeln den Innovationsprozess behindern. Ich glaube auch, dass ein lockerer Dress Code viel eher auch zu einem lockeren Umgangston und einem verbesserten Gedankenaustausch führen können und sehe keinen Grund, warum Schlips oder Krawatte Indizien für  Kompetenz sein sollten.</p>
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		Von: Stephan Grabmeier		</title>
		<link>https://stephangrabmeier.de/der-dress-code-ein-relikt-der-old-economy/#comment-82</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Grabmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jun 2015 04:50:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://stephangrabmeier.de/der-dress-code-ein-relikt-der-old-economy/#comment-81&quot;&gt;Jasmin Leheta&lt;/a&gt;.

Danke, Jasmin für die tolle Ergänzung und Sichtweise, kann ich ebenfalls nur bestätigen. Lass uns für die Vielfalt und Authentizität kämpfen und die Konformität und den Zwang aufbrechen. Das ganze ist ein rein mentales Thema und bedarf den Mut aller Menschen sich nicht in die engen Barrieren einvernehmen zu lassen.

Beste Grüße
Stephan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://stephangrabmeier.de/der-dress-code-ein-relikt-der-old-economy/#comment-81">Jasmin Leheta</a>.</p>
<p>Danke, Jasmin für die tolle Ergänzung und Sichtweise, kann ich ebenfalls nur bestätigen. Lass uns für die Vielfalt und Authentizität kämpfen und die Konformität und den Zwang aufbrechen. Das ganze ist ein rein mentales Thema und bedarf den Mut aller Menschen sich nicht in die engen Barrieren einvernehmen zu lassen.</p>
<p>Beste Grüße<br />
Stephan</p>
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		<title>
		Von: Jasmin Leheta		</title>
		<link>https://stephangrabmeier.de/der-dress-code-ein-relikt-der-old-economy/#comment-81</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jasmin Leheta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2015 17:14:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Da das, was Sie sagen, die Grundlage meiner Arbeit als Styling Coach ist, gehe ich zu 100% konform mit Ihrem Artikel.

Schluss mit den &quot;Mogelpackungen&quot;!  Schluss damit, dass Menschen sich aufgrund einer unausgeprochenden vereinheitlichenden Kleiderordnung nicht trauen, ihre  Leidenschaften, Kompetenzen und positiven Eigenschaften zur Schau zu tragen. Aber dazu zähle ich nicht nur den Krawatten- oder Schwarz-Zwang (wie bei Oberpollinger  oder MAN in München), sondern auch die &quot;Lässigkeits-Diktatur&quot; mancher Medienunternemen, die eine Andersartigkeit genausowenig zulassen wie  Banken bunte Anzüge.

Es darf nicht mehr sein, dass meine Kunden und Kundinnen sich geradezu vor dem &quot;ersten Mal&quot; fürchten, an dem sie  endlich das tragen, was sie nicht nur modeunabhängig einfach schön macht, sondern auch ihrem Wesen und ihrem Können entspricht.

Den größten Erfolg habe ich übrigens bei Bewerbungscoachings, denn da zählt der erste Eindruck am meisten. Und wer da unverwechselbar und  unvergesslich bleibt und neugierig auf mehr macht, darf auch gerne im Unternehmen bleiben!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da das, was Sie sagen, die Grundlage meiner Arbeit als Styling Coach ist, gehe ich zu 100% konform mit Ihrem Artikel.</p>
<p>Schluss mit den &#8222;Mogelpackungen&#8220;!  Schluss damit, dass Menschen sich aufgrund einer unausgeprochenden vereinheitlichenden Kleiderordnung nicht trauen, ihre  Leidenschaften, Kompetenzen und positiven Eigenschaften zur Schau zu tragen. Aber dazu zähle ich nicht nur den Krawatten- oder Schwarz-Zwang (wie bei Oberpollinger  oder MAN in München), sondern auch die &#8222;Lässigkeits-Diktatur&#8220; mancher Medienunternemen, die eine Andersartigkeit genausowenig zulassen wie  Banken bunte Anzüge.</p>
<p>Es darf nicht mehr sein, dass meine Kunden und Kundinnen sich geradezu vor dem &#8222;ersten Mal&#8220; fürchten, an dem sie  endlich das tragen, was sie nicht nur modeunabhängig einfach schön macht, sondern auch ihrem Wesen und ihrem Können entspricht.</p>
<p>Den größten Erfolg habe ich übrigens bei Bewerbungscoachings, denn da zählt der erste Eindruck am meisten. Und wer da unverwechselbar und  unvergesslich bleibt und neugierig auf mehr macht, darf auch gerne im Unternehmen bleiben!</p>
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