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	Kommentare zu: Mit dem Ambidextrie Quadranten Change-Prozesse einleiten	</title>
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	<description>inspiring to empower • • •</description>
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		<title>
		Von: Stephan Grabmeier		</title>
		<link>https://stephangrabmeier.de/mit-dem-haufe-quadranten-check-change-prozesse-einleiten-und-begleiten-2/#comment-120</link>

		<dc:creator><![CDATA[Stephan Grabmeier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 17:50:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://grabmeier.haufe.de/blog/?p=2517#comment-120</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://stephangrabmeier.de/mit-dem-haufe-quadranten-check-change-prozesse-einleiten-und-begleiten-2/#comment-119&quot;&gt;Karl Leinstein&lt;/a&gt;.

Lieber Karl,

danke für die guten Anmerkungen. Ich bin etwas verwundert über die negative Bewertung meines Ansatzes ohne ihn jemals selbst erlebt zu haben? Wir sollten immer unterscheiden, zwischen Ansätzen von Evangelisten, Buchautoren oder sonstigen New Work Predigern die zwar auf Folien und in Büchern gut zu lesen sind aber oft einer Praxisrelevanz völlig fern sind und Ansätzen die seit vielen Jahren und mit vielen hunderten Menschen und Unternehmen erprobt sind. Dazu zählt z.B. unser Quadranten Workshop. Auch wenn Du es nicht glauben willst, es ist eine sehr einfache, unglaublich wirksame und sofort umsetzbare Massnahme. Wir bauen hier auf den intuitiven Mustern von Menschen auf und produzieren keine Patentrezepte (ich weiß nicht wo Du das je in einem Beitrag von mir gelesen hast?). Und eine human zentrierte Methode sehe ich für viele Aufgabenstellungen in denen es darum geht in der Komplexität zu navigieren als wirkungsvoll an.

Danke für eine Objektivierung der Beurteilung von Maßnahmen die andere Experten zigfach erprobt einsetzen.
Schöne Grüße
Stephan]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://stephangrabmeier.de/mit-dem-haufe-quadranten-check-change-prozesse-einleiten-und-begleiten-2/#comment-119">Karl Leinstein</a>.</p>
<p>Lieber Karl,</p>
<p>danke für die guten Anmerkungen. Ich bin etwas verwundert über die negative Bewertung meines Ansatzes ohne ihn jemals selbst erlebt zu haben? Wir sollten immer unterscheiden, zwischen Ansätzen von Evangelisten, Buchautoren oder sonstigen New Work Predigern die zwar auf Folien und in Büchern gut zu lesen sind aber oft einer Praxisrelevanz völlig fern sind und Ansätzen die seit vielen Jahren und mit vielen hunderten Menschen und Unternehmen erprobt sind. Dazu zählt z.B. unser Quadranten Workshop. Auch wenn Du es nicht glauben willst, es ist eine sehr einfache, unglaublich wirksame und sofort umsetzbare Massnahme. Wir bauen hier auf den intuitiven Mustern von Menschen auf und produzieren keine Patentrezepte (ich weiß nicht wo Du das je in einem Beitrag von mir gelesen hast?). Und eine human zentrierte Methode sehe ich für viele Aufgabenstellungen in denen es darum geht in der Komplexität zu navigieren als wirkungsvoll an.</p>
<p>Danke für eine Objektivierung der Beurteilung von Maßnahmen die andere Experten zigfach erprobt einsetzen.<br />
Schöne Grüße<br />
Stephan</p>
]]></content:encoded>
		
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		Von: Karl Leinstein		</title>
		<link>https://stephangrabmeier.de/mit-dem-haufe-quadranten-check-change-prozesse-einleiten-und-begleiten-2/#comment-119</link>

		<dc:creator><![CDATA[Karl Leinstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Jan 2018 11:58:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://grabmeier.haufe.de/blog/?p=2517#comment-119</guid>

					<description><![CDATA[Interessanter Ansatz aber reichlich kompliziert ! Entspricht aber ein wenig der Sehnsucht, komplexe Dinge zu komplizierten zu machen. Das kann ja da und dort gelingen, bis die nächste Überraschung erfolgt...
Moderne Organisationen wird man vermutlich nicht &quot;verordnen&quot; können und man wird nur bedingt in solchen Workshops und strukturierten Methoden wirklich nachhaltig positiv weiter kommen. Change ist, um Niels Pflägling zu zitieren, &quot;wie wenn man Milch in den Kaffe gib...&quot; Entscheidend wird sein, dass Organisationen und Firmen egal welcher Grösse, ihre Managementstruktur radikal zu ändern versuchen. In dem Sinne, dass man Selbstorganisation zulässt, es einfach probiert.  Ohne es (Selbstorganisation) auszuprobieren und zunächst in einer Art Labor zuzulassen und auch dabei Irrtümer zu begehen, wird man den für das jeweilige (!) Unternehmen richtigen organisatorischen Pfad, der in die Zukunft führt,  nicht erreichen. Ich glaube an keine Patentrezepte für die komplexe Geschäftswelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interessanter Ansatz aber reichlich kompliziert ! Entspricht aber ein wenig der Sehnsucht, komplexe Dinge zu komplizierten zu machen. Das kann ja da und dort gelingen, bis die nächste Überraschung erfolgt&#8230;<br />
Moderne Organisationen wird man vermutlich nicht &#8222;verordnen&#8220; können und man wird nur bedingt in solchen Workshops und strukturierten Methoden wirklich nachhaltig positiv weiter kommen. Change ist, um Niels Pflägling zu zitieren, &#8222;wie wenn man Milch in den Kaffe gib&#8230;&#8220; Entscheidend wird sein, dass Organisationen und Firmen egal welcher Grösse, ihre Managementstruktur radikal zu ändern versuchen. In dem Sinne, dass man Selbstorganisation zulässt, es einfach probiert.  Ohne es (Selbstorganisation) auszuprobieren und zunächst in einer Art Labor zuzulassen und auch dabei Irrtümer zu begehen, wird man den für das jeweilige (!) Unternehmen richtigen organisatorischen Pfad, der in die Zukunft führt,  nicht erreichen. Ich glaube an keine Patentrezepte für die komplexe Geschäftswelt.</p>
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