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	Kommentare zu: Querdenken ist schwer, wenn alle nur geradeaus wollen	</title>
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	<description>inspiring to empower • • •</description>
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		Von: Norman Silber		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norman Silber]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2018 15:34:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mit dem &quot;90 zu 10&quot; Verhältnis ist erklärbar, warum die meisten Menschen denken, das Mensch Veränderungen gegenüber ablehnend dasteht. Etwas 10% &quot;jeder&quot; Spezies verhalten sich anders als die restlichen 90%. Das wird psycho-sozial Gründe haben, aber auch biologische. Auch ist interessent wie der Fakt der Gewöhnung &#038; Bequemlichkeit mit dem Alter immer bestimmender wird für das menschliche Handeln. Kinder z.B. haben (meist) keinerlei Probleme mit Veränderungen - sie führen sie selbst gern herbei. Daher kann es nicht nur in unseren Genen liegen, warum es so scheint, dass wir Veränderungen ablehnend gegenüber stehen. Es ist eher durch das Gegenspieler-Paar: Gewohnheit &#038; Aufmerksamkeit geschuldet, warum wir mal (hyper-)bequem und mal nach Neuem gieren. Kommt dazu noch entfesselte liberale Diziplinlosigkeit &#038; egoistische Tendenzen - braucht mensch immer Neues (wirkt dann schnell  nihilistisch).
Systemtreue/-hörige Menschen lassen sich fast ausnahmslos in die 90%-Mitläufer SChiene einordnen. Von denen ist kaum/kein Querdenken zu erwarten - die Sozialisation/Selbstkonditionierung verhindert dies fundamental. Will man echte Innovationen braucht mensch/Firma mehr von den 10%-Nicht-Systemhörigen bzw muss es fördern, dass diese 10% besser von der 90%-Schweigenden Masse verstanden wird.
Evolutionär-philosophisch sind die 10%-Andersartigen eine Art evolutionärer Redundanzweg. Wenn die 90%-Mitläufer versagen (durch eigenes Verschulden oder Fremdverschulden), kann die Spezies eher überdauern, wenn es bestimmte Teile der Spezies anders machen. Daher wird es immer Querdenker geben (müssen).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem &#8222;90 zu 10&#8220; Verhältnis ist erklärbar, warum die meisten Menschen denken, das Mensch Veränderungen gegenüber ablehnend dasteht. Etwas 10% &#8222;jeder&#8220; Spezies verhalten sich anders als die restlichen 90%. Das wird psycho-sozial Gründe haben, aber auch biologische. Auch ist interessent wie der Fakt der Gewöhnung &amp; Bequemlichkeit mit dem Alter immer bestimmender wird für das menschliche Handeln. Kinder z.B. haben (meist) keinerlei Probleme mit Veränderungen &#8211; sie führen sie selbst gern herbei. Daher kann es nicht nur in unseren Genen liegen, warum es so scheint, dass wir Veränderungen ablehnend gegenüber stehen. Es ist eher durch das Gegenspieler-Paar: Gewohnheit &amp; Aufmerksamkeit geschuldet, warum wir mal (hyper-)bequem und mal nach Neuem gieren. Kommt dazu noch entfesselte liberale Diziplinlosigkeit &amp; egoistische Tendenzen &#8211; braucht mensch immer Neues (wirkt dann schnell  nihilistisch).<br />
Systemtreue/-hörige Menschen lassen sich fast ausnahmslos in die 90%-Mitläufer SChiene einordnen. Von denen ist kaum/kein Querdenken zu erwarten &#8211; die Sozialisation/Selbstkonditionierung verhindert dies fundamental. Will man echte Innovationen braucht mensch/Firma mehr von den 10%-Nicht-Systemhörigen bzw muss es fördern, dass diese 10% besser von der 90%-Schweigenden Masse verstanden wird.<br />
Evolutionär-philosophisch sind die 10%-Andersartigen eine Art evolutionärer Redundanzweg. Wenn die 90%-Mitläufer versagen (durch eigenes Verschulden oder Fremdverschulden), kann die Spezies eher überdauern, wenn es bestimmte Teile der Spezies anders machen. Daher wird es immer Querdenker geben (müssen).</p>
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